Premnitz

Im 20. Jahrhundert entwickelte sich aus der märkischen Kleinstadt ein wichtiger Industriestandort. 1916 wurde die Hafenbahnbrücke gebaut, das spätere Wahrzeichen vom Premnitz. 1923 ist die erste Kleinanlage zum Erspinnen von Kunstseide TRAVIS in Betrieb gegangen. Neben der Rüstungsindustrie etablierte sich in Premnitz auch die Chemische Industrie. Premnitz war 2015 einer von 5 Standorten der BUGA im Havelland.

Im Premnitzer Stadtzentrums mit Marktplatz stehen heute vor allen neue Gebäude. Das ursprüngliche Zentrum des alten Dorfes befindet sich vor dem Ortsausgang Richtung Rathenow. Die Kirche wurde 1858 im neoromanischen Stil errichtet. Der über 260 Jahre alte Luckhof ist einer der wenigen noch erhaltenen „Vierseiten-Höfe“ fränkischer Bauart in Brandenburg. Der ehemalige Pferdestall wurde ausgebaut und es sind Ferienunterkünfte für Gruppen und Familen entstanden. Der Förderverein Lucke-Hof e.V. beschäftigt sich mit der Geschichte und Restaurierung des Hofes. www.luckehof.de


Premnitz liegt sich in der Flusslandschaft Untere Havelniederung und bietet beste Möglichkeiten die Region vom Wasser aus zu erkunden. www.premnitz.de

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