Luckau

2000 war Lucke Gastgeber der Landesgartenschau. Viel Grün und Blumen bestimmen heute noch das Stadtbild und verleihen Luckau mit seiner historischen Altstadt eine idyllische Atmosphäre.

Neben dem Stadtpark, der mit Stauden, alten Bäumen, Azaleen und Rhododendren bepflanzt ist, findet der Besucher Gärten entlang der Stadtmauer und einen Rosengarten am Schlossberg. Jährlich im April feiert die ganze Stadt ein großes Tulpenfest.

An der fast vollständig erhaltenen 1,5 km langen Stadtmauer führt ein Wassergraben entlang. Der 49 Meter hohe Hausmannsturm der Georgenkapelle auf dem Marktplatz und der Roten Turm an der Sadtmauer prägen die Silhouette der Stadt. Weitere Sehenswüdigkeiten sind die imposante Nikolaikirche, verzierten Barockfassaden an Giebelhäusern, das Rathaus und das Napoleonhäuschen an der Stadtmauer.

Das Niederlausitz-Museum mit Daueraustellung “ Luckau – Tor zur Niederlausitz. Mensch, Kultur, Natur“ ist in die ehemalige Haftanstalt umgezogen. Die ehemalige Klosterkirche ist heute Kulturkirche. Zur Geschichte der Strafanstalt Luckau von 1747-2005 gibt es hier auch eine Dauerausstellung. www.niederlausitzmuseum-luckau.de

Zur Adventszeit ist die Altstadt festlich geschmückt mit einer großen Weihnachtspyramide vor dem Hausmannsturm.
Der Bäckermeister René Klinkmüller aus Luckau für seine außergewöhnlichen Christstollen, Torten und Desserts über die Grenzen des Spreewaldes bekannt. In die preisgekrönten Weihnachtsstollen kommen nur beste, natürliche Zutaten und bei 11 verschiedenen Sorten hat der Kunde die Qual der Wahl. Sein meisterliches Können hat René Klinkmüller auf internationalen Wettbewerben erfolgreich unter Beweis gestellt.
Weitere Infos zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen in Luckau siehe www.luckau.de

Fürstlich Drehna

Das Schloss in Fürstlich Drehna ist eine Wasserburg mit vier Flügeln und mächtigen runden Ecktürmen. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut, wurde es nur geringfügig verändert. Ende des 18. Jahrhunderts geriet Drehna in den Besitz von Moritz Graf zu Lynar, der 1806 in den Fürstenstand erhoben wurde. Danach nannte sich der Ort „Fürstlich Drehna“. Der großen Schlosspark wurde nach 1819 unter Mitwirkung von Peter J.Lenné zu einem Landschaftsgarten umgestaltet. Das Schloss Fürstlich Drehna beherbergt heute ein Hotel. schloss-drehna.de

Seit 1750 wird in Fürstlich Drehna Fischzucht betrieben. Der Dorfkern von Fürstlich Drehna mit Kirche, Schule und Gasthof wurde umfangreich restauriert. Im Gärtnereihaus befindet sich das Besucherzentrum des Naturparks Niederlausitzer Landrücken.
Die ehemaligen Braunkohletagebaue am Rande des Dorfes wurden zu Naherholungsgebieten mit Seenlandschaften umgestaltet.

Naturlandschaft Wannichen


Südöstlich von Luckau, wo sich einst das Dorf Wannichen befand, wurde die Heinz Sielmann Stiftung im Naturpark Niederlausitzer Landrücken aktiv …